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Unternehmen

Kleinigkeiten sind es, die Perfektion ausmachen, aber Perfektion ist alles andere als eine Kleinigkeit
(Sir Frederick Henry Royce)

Solange Schilder ihren Zweck erfüllen, sind sie eine Kleinigkeit. Wir sorgen seit über 50 Jahren dafür, dass das auch so bleibt.

Die Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH stellt als Familienbetrieb mit Tradition Industrieschilder aus Metall und Kunststoff, Frontplatten und -folien, Baugruppen sowie Etiketten für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen her.

Das Produktportfolio wächst stetig weiter, immer dem neuesten Stand der Technik und den Anforderungen und Wünschen unserer Kunden entsprechend. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen entwickeln wir neue Prozesse und Techniken sowie den Einsatz neuer Materialien. Diese individuelle Verfahrens- und Werkstoffentwicklung geht Hand in Hand mit einer Kundenbetreuung, die gezielt auf jeden einzelnen Auftraggeber eingeht, egal, ob es sich um einen Einzelauftrag, eine Variantenfertigung oder eine Serie handelt.

In unserem Unternehmen sind alle Schritte, vom skizzierten Entwurf bis zum fertigen Schild, unter einem Dach vereint. Wir profitieren von kurzen Wegen und einer familiären Arbeitsatmosphäre und können so Service und Leistung optimal und für unsere Kunden kostengünstig verbinden. Die beständige Erweiterung des Unternehmens erfolgt auf der Basis von Tradition, Qualität und Verantwortung für Produkt, Mensch und Umwelt.

Die Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH ist nach DIN EN ISO 9001 und 14001 zertifiziert.

Philosophie

Die Devise ist ganz einfach: Mit Nachhaltigkeit Geld verdienen und nachhaltig Geld verdienen.
Das ist nicht neu.
(Volker Hauff, ehemaliger Vorsitzender des Rates für Nachhaltigkeit)

Unternehmensphilosophie

Seit mehr als 50 Jahren werden bei Wenzelmann Industrieschilder hergestellt. In dieser Zeit sind wir von einer kleinen Schildermanufaktur zur Schilderfabrik mit einem circa 40-köpfigen Team gewachsen.

Unsere Philosophie hat sich – im Gegensatz zu den eingesetzten Maschinen und Technologien – nicht verändert. Als Familienunternehmen denken und handeln wir auf der Basis von Traditionen zukunftsorientiert, nachhaltig und integrativ. Engagierte Mitarbeiter, zuverlässige Lieferanten, modernste Technologien und ein cleveres und verantwortungsvolles Management sind unsere Erfolgsgeheimnisse.

Verantwortung übernehmen, Veränderung gestalten

Die Welt, sowohl als Lebensraum wie auch als globaler Markt, verändert sich ständig und scheinbar immer schneller, manchmal sogar auf bedrohliche Weise. Der Verunsicherung, die mit diesen Veränderungen einhergeht, begegnen wir mit Verantwortung für unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten, aber auch für die Gesellschaft und die Umwelt.

Die konkreten Folgen dieses weit gefassten Verantwortungsbegriffs sind nicht nur faire Preise für Produkte von konstanter Qualität, auf die man sich verlassen kann, sondern auch sorgfältige Arbeitssicherheitsmaßnahmen und nachhaltig umweltbewusstes Denken und Handeln.

Verantwortung kann nie bedeuten, auf der Stelle zu treten, sondern schließt beständigen Willen zur Veränderung, Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen und Innovationskraft ein. Die Erfahrung zu unterscheiden, welche Veränderungen auch Verbesserungen sind, und wann es besser ist, ein laufendes System nicht zu verändern, haben wir in einem halben Jahrhundert gesammelt.

Soziale Unternehmensverantwortung (CSR)

Unternehmensverantwortung (englisch: Corporate Social Responsibility / CSR) umfasst alles für Menschen, Umwelt und Wirtschaft verantwortungsvolle  Handeln, das über die gesetzlichen Vorschriften hinausgeht.

Lange bevor CSR zum Schlagwort wurde, waren wir uns unserer Unternehmensverantwortung bewusst, sie ist fest in unserer Wertschöpfungskette verankert. Neben zertifiziertem Qualitäts- und Umweltmanagement ist in unserem Familienunternehmen nachhaltiges gesellschaftliches Engagement seit jeher fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie und -politik. Nicht weil wir müssen, sondern weil wir wollen. Weil uns die Welt um uns herum wichtig ist.

Betriebsintern beinhaltet CSR für uns besonders die vertrauensvolle und direkte Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Einige der Themen, die kommuniziert und praktiziert werden, sind:

  • Arbeitssicherheit
  • Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf
  • das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge
  • die Möglichkeit zu lebenslangem Lernen
  • und die ständige Optimierung des umweltschonenden Produktionsprozesses

Extern schweifen wir nicht in die Ferne, sondern unterstützen lokale Initiativen – langfristig oder projektbezogen. Drei Projekte, die uns besonders am Herzen liegen, sind die Unnauer Patenschaft zur Unterstützung krebs- und schwerstkranker Kinder und Jugendlicher, die Kinderhilfe Tschernobyl/Tula in Norken sowie der Kinder- und Kükenchor Unnau.

Unnauer Patenschaft zur Unterstützung krebs- und schwerstkranker Kinder und Jugendlicher e.V.

Die Unnauer Patenschaft unterstützt seit 1985 direkt und unbürokratisch – deswegen schnell – von Krebs und anderen schwersten Krankheiten betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Diese Unterstützung reicht von der Verbesserung der Aufenthaltsbedingungen in den Kliniken über die Ermöglichung von Elternbesuchen bis hin zur Bereitstellung zweier Ferienhäuser für Erholung für die ganze Familie nach und zwischen den langwierigen und kräftezehrenden Therapien.

Seit ihrer Gründung unterstützen wir die Unnauer Patenschaft durch Sach- und Geldspenden sowie durch persönliches Engagement unserer Mitarbeiter. Dorothee Wenzelmann ist Gründungsmitglied der Initiative.

Kinder- und Kükenchor Unnau

Der Kinderchor Unnau wurde am 5. Februar 1999 von Thomas Schmidt gegründet und gehört der Evangelischen Kirchengemeinde Unnau an. Im Januar 2002 wurde außerdem der Kükenchor gegründet, in dem Mädchen und Jungen zwischen sechs und acht Jahren singen. Neben CD-Produktionen und Weihnachtsaufführungen stehen Chorfreizeiten und natürlich die wöchentlichen Proben auf dem Programm.

Wir stellen als Unterstützer der Chöre gerne Materialien, Know-how und Arbeitszeit zur Verfügung, um Requisiten, Eintrittskarten und Programme herzustellen.

Tradition

Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.
(Thomas Morus)

 

Familie-Unternehmen-Geschichte

Im Jahr 1917 machten sich zwei junge Männer aus dem Westerwald auf den Weg ins Ruhrgebiet, um dort die Berufe des Graveurs und Ziseleurs zu erlernen. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Gesellenzeit kehrten beide in den 1920er Jahren nach Hause zurück und eröffneten kleine Handwerksbetriebe. Einer der beiden – der Graveur – war Ernst Strunk, der Groß- bzw. Urgroßvater der heutigen Besitzer und Geschäftsführer der Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH. Er bildete in seinem Unternehmen viele Graveure aus, von denen sich einige wiederum selbstständig machten, sodass es in Unnau zwischenzeitlich – neben über zwanzig Schnapsbrennereien und vielen Bauernhöfen – fast dreißig kleine Schildermanufakturen und eine Schilderfabrik gab. Heute ist diese Zahl gesunken, doch die Kooperation der verbliebenen neun Unternehmen besteht noch immer auf ihrer gemeinsamen Tradition.

Ernst Strunks Tochter Anneliese heiratete 1941 den Ingenieur Ernst Wenzelmann, der nach Kriegsende in den Westerwald kam und sich mit der Unterstützung seines Schwiegervaters selbstständig machte. In den Anfangsjahren stellte Ernst Wenzelmann in seiner Manufaktur in Handarbeit geätzte Metallschilder her. Mit der Wirtschaft wuchs in den nächsten Jahren auch das Unternehmen, es wurden mehr Mitarbeiter eingestellt, das Gebäude erweitert und Maschinen gekauft. Dank der Anschaffung einer eigenen Eloxalanlage und Siebdruckmaschine erhöhte sich die Produkttiefe, und der Platz am Markt war gesichert.

Als die späteren Geschäftsführer Gabriele und Ernst Ludwig Wenzelmann Ende der 1970er Jahre in das Familienunternehmen einstiegen, wurde einerseits ein damals hochmodernes Computersystem eingeführt, andererseits kamen neue Technologien, Materialien und Prozesse zum Einsatz. In allen Bereichen wurde und wird die Fabrik seitdem kontinuierlich ausgebaut.

Im Jahr 2008 promovierte Christoph Wenzelmann im Maschinenbau; den Doktortitel erhielt er für seine Arbeit zur zukunftsorientierten Unternehmensgestaltung und Strategieplanung in kleinen und mittelständischen Unternehmen, als Fallstudie diente die Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH. Dr. Wenzelmann stieg im Juli 2012 als geschäftsführender Gesellschafter in das Unternehmen ein.

Heute stellt die Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH Industrieschilder aus Metall und Kunststoff, Frontplatten und –folien, Etiketten sowie Baugruppen für die verschiedensten Anwendungsbereiche her. Das Produktportfolio wächst stetig weiter, immer dem neuesten Stand der Technik und den Anforderungen und Wünschen unserer Kunden entsprechend. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen entwickeln wir neue Prozesse und Techniken, sowie den Einsatz neuer Materialien.

Diese individuelle Verfahrens- und Werkstoffentwicklung geht Hand in Hand mit einer Kundenbetreuung, die gezielt auf jeden einzelnen Auftraggeber eingeht, egal, ob es sich um einen Einzelauftrag, eine Variantenfertigung oder eine Serie handelt. In unserem Unternehmen sind alle Schritte, vom skizzierten Entwurf bis zum fertigen Schild, unter einem Dach vereint. Wir profitieren von kurzen Wegen und einer familiären Arbeitsatmosphäre und können so Service und Leistung optimal und für unsere Kunden kostengünstig verbinden.

Die beständige Erweiterung des Unternehmens erfolgt auf der Basis von Tradition, Qualität sowie Verantwortung für Produkt, Mensch und Umwelt, wofür die Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH nach DIN EN ISO 9001 und 14001 zertifiziert ist.

Aufbauend auf einer fast 100jährigen Familientradition leiten wir unsere Firma mit großem technologischem und unternehmerischem Know-How nachhaltig zukunftssicher.

Standards in Qualitäts- und Umweltmanagement

Zertifizierungsmethoden wie die ISO-Normen 9001 und 14001 sind aus Systematisierungen bestehender Qualitätsmanagementprogramme in verschiedenen großen Unternehmen entstanden und kontinuierlich weiterentwickelt worden, bis diese schließlich Standards wurden. Japanische Firmen waren die ersten, die nach dem Zweiten Weltkrieg begannen, nachhaltige Systeme zur Qualitätssicherung zu entwickeln, um auch ohne Marshall-Plan den Anschluss an den Weltmarkt zu schaffen. Der Erfolg gibt QM-Systemen Recht: Die deutsche Automobilindustrie kombiniert derzeit eigene Ansätze mit dem Toyota-Produktionssystem, die Übernahme von Motorolas Konzept Six Sigma machte General Electric Ende der 1990er zum erfolgreichsten Elektronikkonzern der Welt.

Auch die Normen, nach denen die Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH zertifiziert ist, gehen in ihrem Kern auf Ideen zurück, die am treffendsten mit ihren japanischen Begriffen bezeichnet werden, ihre Entsprechungen aber in der jahrzehntealten Unternehmensphilosophie vieler mittelständischer deutscher Familienunternehmen finden.

  • Kaizen bezeichnet das Grundprinzip von dem, was in Deutschland oft Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) genannt wird: das kontinuierliche Streben nach systematischer Verbesserung, basierend auf der Motivation jedes einzelnen Mitarbeiters.
  • Diese Konzentration auf den Einzelnen setzt sich in einem anderen zentralen Begriff fort: Gemba, der „Ort des Geschehens“, der Ort, an dem die eigentliche Handlung passiert, der Arbeitsplatz. Er ist der zentrale Ort, von dem alles ausgeht und an den bei der Umsetzung von Managementrichtlinien immer wieder zurückgegangen wird. Zwei grundlegende Ideen werden also mit dem Begriff gemba ausgedrückt: Keine Prozessänderung kann ohne den Menschen, der den Prozess bedient, umgesetzt werden. Und: Nicht die Unternehmensprozesse, sondern der Einzelne, jeder Angestellte genauso wie der Geschäftsführer, steht im Zentrum des Qualitätsmanagementprozesses.

Die beiden eng miteinander verbundenen Normen DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und  DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement) greifen die Idee des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) genauso auf wie den von William Edwards Deming entwickelten PDCA-Zyklus. Dieses Modell, in dem kontinuierliches und nachhaltiges Management als Kreislauf betrachtet wird, umfasst vier Teilschritte: Plan – Do – Check – Act

  • Plan: In enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern werden die zu verbessernden Prozesse erfasst und konkrete Schritte zur Umsetzung geplant.
  • Do: In zunächst kleinem Rahmen (bspw. an einem Arbeitsplatz) werden die geplanten Maßnahmen mit einfachen Mitteln umgesetzt und getestet.
  • Check: Die Resultate des veränderten Prozessablaufs werden überprüft und nach erfolgreicher Prüfung als Standard festgelegt.
  • Act: Der Standard wird unternehmensübergreifend umgesetzt und regelmäßig in Audits auf Einhaltung überprüft.

Die kontinuierliche Verbesserung des Standards erfolgt dadurch, dass sofort nach der Act-Phase die nächste Plan-Phase beginnt und der Kreislauf sich fortsetzt.

Hier können Sie sich unsere Zertifikate ansehen:

QM-Zertifikat

UM-Zertifikat

Forschung & Entwicklung

Let’s make a plan!

Unsere Abteilung für Forschung & Entwicklung basiert auf der jahrzehntelangen Erfahrung von Diplom-Ingenieur Ernst Ludwig Wenzelmann in den Bereichen Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Werkstoffkunde und Oberflächenbehandlung. Diese Erfahrung wird in der Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH mit Neugier, großem Interesse an Neuentwicklungen und einem Gefühl für Schilder kombiniert – sehr zur Freude unserer Kunden. Denn so gibt es wenige Probleme, für die wir keine Lösung finden, und wenige Anfragen, auf die wir nicht mit einem Angebot reagieren.

Die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und besonders mit Studierenden, die das Gelernte in unserem Unternehmen anwenden können und wollen, erweist sich immer wieder als sehr fruchtbar.
Wir bieten daher verschiedene Praktikumsplätze an.

 

Projektbeispiel: Nanotechnologie

Die Werkstoffe der Zukunft basieren auf Nanotechnologien. Auch für die Anforderungen, die an Schilder gestellt werden, werden Nano-Werkstoffe entwickelt: Kratzfestigkeit, Temperatur- und Säurebeständigkeit, Lebensmittelechtheit und viele andere mehr. Die Kombination der erhältlichen Lacke mit den Werkstoffen und Verfahren innerhalb des Prozesses der Schilderherstellung ist eine Herausforderung, der wir uns mit Freude stellen.